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Herbstfahrt der SPD-Senioren in den Odenwald

Der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt hatte am vergangenen Donnerstag zu seiner Herbstfahrt eingeladen. Nach dem gemeinsamen Start in der Haydnstraße ging es zunächst über die Autobahn entlang der Bergstraße nach Heppenheim.

An einem wunderschönen und sonnigen Herbsttag konnte man die vielfältigen bunten Herbstfarben in den Weinbergen der Bergstraße bewundern und genießen. Ab Heppenheim führte die Weiterfahrt hinein in den Odenwald und durchs Tal den Berg hinauf zur Juhöhe. Hier waren im Kaffee-Restaurant „Höfle" die Tische für die Senioren bereits eingedeckt und der Kuchen konnte schnell serviert werden. Die eingeplante Zeit für einen Spaziergang auf dem Höhenweg wurde fleißig genutzt. Bei fast wolkenfreien Himmel hatte man einen wunderschönen Blick hinüber zum Überwald, die Landschaft um Wald-Michelbach und der 577 Meter hohen Tromm.

Die Rundfahrt wurde fortgesetzt und bei Mörlenbach wurde das Weschnitztal erreicht. Über Rimbach und Fürth ging es dem Fluss entlang bis zum Gumpener Kreuz. Ab hier ging es weiter durch das Gersprenz-Tal. In Nieder-Kainsbach ging es wieder Bergauf nach Ober-Kainsbach zum Gasthof „Hohenstein". Auch hier wurde das vorbestellte Essen zügig serviert und der gemütliche Teil konnte beginnen. Der „singende Wirt" sorgte mit seiner Musik für gute Stimmung, animierte zum Mitsingen und auch die Gelegenheit zum Tanz wurde fleißig genutzt.

Um 22.00 Uhr kehrten die SPD-Senioren nach einem schönen Nachmittag und Abend gut gelaunt wieder nach Weiterstadt zurück. Dieser Ausflug so waren sich alle einig, hat der ganzen Gruppe viel Spaß gemacht.

gb

Blick von der Juhöhe zum Überwald

Beim singenden Wirt in Ober-Kainsbach

Viel Spaß auf der Tanzfläche

 

SPD-Senioren mit dem Schiff auf dem Main 23. August 2017

Für eine große Tagestour hatte der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt seine Mitglieder und Freunde eingeladen. Mit dem Schiff sollte der Main bereist werden.

Schon am frühen Morgen startete die Fahrt mit 4 Bussen. Die Reise führte zunächst über die Autobahn Richtung Frankfurt und dann über Aschaffenburg und quer durch den Spessart nach Marktheidenfeld.

Hier wartete bereits das Fahrgastschiff „Franconia" auf seine Gäste.

Der Vorsitzende Werner Thalheimer konnte an Bord nicht nur die Teilnehmer aus Weiterstadt sondern auch eine größere Delegation aus Pfungstadt und die Wahlkreiskandidatin für den Bundestag Christel Sprößler begrüßen.

Die „Kreuzfahrt" begann Fluss aufwärts in Richtung Lohr am Main. Hinweise auf die Landschaft gab es immer wieder vom Schiffsführer. So wurde unter anderem auf Rothenfels, die nach Personen kleinste Stadt Bayerns, hingewiesen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen an Bord gab es einen dreistündigen Landgang in Lohr. Es war also genügend Zeit das gut erhaltene mittelalterlichen Städtchen mit seinen schönen Fachwerkbauten zu erkunden.

Im gut erhaltenen Schloss der Grafen von Rieneck ist im Spessartmuseum auch der „sprechende" Spiegel zu sehen der in dem Märchen von Schneewittchen und den sieben Zwergen eine große Rolle spielt. Im Jahre 1725 wurde in diesem Schloss ein Mädchen geboren dessen Schicksal die Vorlage für das Märchen geliefert haben soll.

Vor der Rückreise besuchte das Schneewittchen mit seinen sieben Zwergen die Senioren auf dem Schiff und erzählte seine Geschichte von der bösen Stiefmutter welche immer wieder nach ihrem Leben trachtete. Auch mit einem vergifteten Apfel versuchte sie ihr Ziel zu erreichen. In Erinnerung daran verteilten die sieben Zwerge an die Senioren Äpfel, welche selbstverständlich nicht vergiftet waren.

Nach der Weiterfahrt endete die „Kreuzfahrt" auf dem Main wieder in Marktheidenfeld.

Die Fahrtteilnehmer konnten auf dieser Reise die Spessartwälder mit einer gemütlichen Fahrt auf dem Wasser aus einer anderen Perspektive kennenlernen. An einen wunderschönen Sommertag war an Bord genügend Zeit mit Freunden und Bekannten Neuigkeiten und gemeinsame Erinnerungen auszutauschen.

Um 19.00 Uhr endete eine schöne Sommerreise in Weiterstadt.

Christel Sprößler im Gespräch mit den Senioren

Das Schloss Rieneck mit dem Spessartmuseum

Das Schneewittchen erzählt den Senioren seine Geschichte

 

Kaffeefahrt der SPD-Senioren

Der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt hatte am vergangenen Donnerstag zu einer Kaffeefahrt eingeladen. Mit 2 Bussen startete die Fahrt über die Autobahn Richtung Wiesbaden und weiter nach Eltville. Bei einer Rundfahrt durch die Stadt konnte man vom Bus aus schöne alte Villen und die Fachwerkbauten der Stadt betrachten.

Weiter ging die Reise dem Rhein entlang bis Rüdesheim und über einen steilen Anstieg hinauf zum Niederwald-Denkmal. Dieses erinnert mit der riesigen Figur der Germania an die Einigung Deutschlands im Jahr 1871. Von den Terrassen des Denkmals hat man einen einmaligen Rundblick auf die Weinberge des Rheingaus, den hier breiten Rhein mit den Inseln, Kripp und Rüdesheimer Aue und auf die gegenüber liegende Stadt Bingen mit der Nahe-Mündung.

Die Weiterfahrt dauerte nur wenige Minuten bis zum Bahnhof in Rüdesheim. Von hier war es nur ein kurzer Weg bis zur Drosselgasse. Im Garten des Hotels „Rüdesheimer Schloss" wurden Die Senioren bereits erwartet. Bei Klavier-Musik konnten sie Kaffee und Kuchen genießen. Bei 3 Stunden Aufenthalt war noch genügend Zeit für einen Bummel durch die Stadt, oder entlang des Rheins, für einen Museumsbesuch oder ein Glas Rheingauer Wein genießen.

Um 18,30 Uhr endete ein schöner und unterhaltsamer Tag in Weiterstadt.

Gb

SPD-Senioren im Hotel Rüdesheimer Schloss

SPD-Senioren am Niederwald-Denkmal

SPD-Senioren am Niederwald-Denkmal

 

Osterfahrt der SPD-Senioren

Am Mittwoch vor Ostern hatte der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt zu seiner traditionellen Osterfahrt eingeladen. Mit 4 Bussen startete die Fahrt über die Autobahn in Richtung Süden bis zum Viernheimer Dreieck. Bei der Weiterfahrt in Richtung Pfalz konnte man von der Rheinbrücke aus die beeindruckenden Werksanlagen der BASF bestaunen. Ab dem Frankenthaler Kreuz wechselte die Fahrtrichtung wieder Richtung Süden und die Berge und Höhen des Pfälzer Waldes begleiteten die Senioren bis nach Kandel in der Südpfalz.

Hier war im Adamshof 3 Stunden Mittags-Pause eingeplant. Der Adamshof ist ein gut besuchtes Ausflugsziel mit einem schönen Wintergarten einem großen Biergarten und großzügigen Spielplätzen. Eine Besonderheit ist eine Fuß-Golf Anlage. Hier wird der Fuß als Schläger benutzt um den Ball ins Ziel zu bringen. Gut besucht war auch der Hofladen in dem eine vollautomatische Eier- Koch- und Färbemaschine besichtigt werden konnte. Das preiswerte Angebot von frischen Oster-Eiern wurde fleißig genutzt. Vor der Weiterfahrt besuchte der Osterhase die Senioren in den Bussen. Für jeden hatte er eine liebevoll gepackte Tüte mit Ostereiern und Süßigkeiten mitgebracht.

Die Weiterfahrt führte entlang der Deutschen Weinstraße nach Neustadt. Bei Hambach hatte man einen wunderschönen Blick auf das Hambacher Schloss. Im Jahre 1832 begann hier mit dem Hambacher Fest die Deutsche Demokratiebewegung.

In Neustadt gab es nochmals einen längeren Aufenthalt. Hier war die Gelegenheit gegeben durch die schöne Altstadt zu flanieren, die Auslagen der vielen kleinen Geschäfte zu bewundern und auch Einkäufe zu tätigen. Bei schönem Wetter konnte ein Glas Pfälzer Wein oder Kaffee und Kuchen im Freien genossen werden. Ebenso konnte der Elwetritschen Brunnen, in welchem die sagenhaften Wesen des Pfälzer Waldes dargestellt sind, entdeckt werden.

Um 19.30 Uhr endete in Weiterstadt eine schöne und erlebnisreiche Osterfahrt.

SPD-Senioren im Adamshof

 

Frühlingsfahrt der SPD-Senioren am 16. März 2017

Zu einer Frühlingsfahrt hatte der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt am vergangenen Donnerstag eingeladen. Bereits nach einer guten Stunde Fahrzeit war das erste Ziel, der Brunnenhof in Weibersbrunn erreicht.

Das vorbestellte Mittagessen wurde zügig serviert und so blieb bis zur Weiterfahrt genügend Zeit den wunderbaren Frühlingstag und die gute Spessartluft im Freien zu genießen. Dabei ergab es sich automatisch, dass die neueren Ereignisse zwischen Freunden und Bekannten diskutiert wurden aber ebenso wurden gemeinsame Erinnerungen aus vergangenen Zeiten aufgefrischt.

Nach gut zweieinhalb Stunden Aufenthalt wurde die Fahrt fortgesetzt. Quer durch den Spessart über Täler und Höhen ging es zum nächsten Ziel nach Aschaffenburg.

Gleich beim Ausstieg am Schloss Johannisburg gab es einen herrlichen Blick auf den Main. Auf der Terrasse luden bei dem wunderschönen Wetter Bänke zum Verweilen ein. Vom anderen Ende des Schlossgartens grüßte das Pompejanum. Dieser Nachbau einer römischen Villa wurde einst von König Ludwig 1. veranlasst und war über einen kurzen Fußweg leicht zu erreichen.

Selbstverständlich wurde auch die Gelegenheit wahrgenommen die nahe Altstadt zu besuchen und in den Geschäften nach „Schnäppchen“ Ausschau zu halten.

Nach einem schönen gemeinsam verbrachten Frühlingsausflug ging die Reise gegen 18.00 Uhr in Weiterstadt zu Ende.

Der Brunnenhof in Weibersbrunn

 

Kräppel - Nachmittag der Weiterstädter SPD-Senioren

„Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter ob kühl oder kalt, ob warm oder heiß ich wünsche euch ein paar schöne Stunden im SPD-Senioren-Freundeskreis"

Mit diesen Worten begrüßte Werner Thalheimer, der Sprecher des SPD-Senioren-Freundeskreises Weiterstadt, die bunt gekleideten und froh gestimmten Gäste im gut besetzten Saal im Bürgerhaus in Weiterstadt zum traditionellen Kräppel-Kaffee.

Begrüßen konnte er auch die Bundestagskandidatin Christel Sprößler aus Roßdorf. In Ihrer Büttenrede kam sie zu der Erkenntnis und Überzeugung, dass in der deutschen Politik weniger chaotische Zustände herrschen wie zurzeit in Amerika unter Donald Trump

Ein erster Höhepunkt im Programm war der Besuch des Weiterstädter Prinzenpaares Stefan der 1. und Sandra die 2. In seinem Grußwort an die Senioren gab Prinz Stefan bekannt, dass er als Gastgeschenk ein Tanzmariechen mitgebracht habe. Mit ihrem flotten Tanz begeisterte Johanna Linnert vom KVW das Publikum.

Ein besonderer Programmpunkt war der Auftritt der Spargelfinken. Aus ihrem reichhaltigem Repertoire trugen sie eine große Anzahl von Liedern vor. Das Publikum bedankte sich mit großem Beifall und mehrere Zugaben waren fällig.

In ihrem Vortrag erzählte Renate Rothermel von ihrem Grillfest im vergangenen Sommer. Sie berichtete an was man alles denken muss und was alles passieren kann. Wer kommt? Muss man ein Schwein schlachten? Sind Veganer unter den Gästen? Wie muss gewürzt werden? Kann man Knoblauch verwenden?. Und noch vieles mehr muss man bedenken.

Christa Danz schilderte das abenteuerliche Leben einer Fliege. Überall ist sie zu finden auf dem frisch gekochten Apfelmus bis hin zum Kuhfladen. Nirgendwo ist sie geduldet und wird vertrieben mit Kuhschwanz oder Fliegenklatsche.

Im Zwiegespräch zwischen Else Herzberger und Ruth Wille gab es viele Verwechslungen, Missverständnisse, Richtigstellungen und viele Lacher im Publikum.

Nach seiner Büttenrede musste Bürgermeister Ralf Möller den Verlust seiner Krawatte beklagen. Der Schlips leistete jedoch erheblichen Widerstand, denn in diesen war vorsorglich eine Verstärkung eingebaut worden.

Zum Abschluss des Programms brachte der Seniorenchor unter der Leitung von Else Herzberger Stimmungslieder und im Saal wurde fleißig mitgesungen. Für den großen Beifall gab es natürlich auch eine Zugabe.

Mit Christa Danz konnte eine neue Moderatorin gewonnen werden. Sie hat ihre Premiere hervorragend gemeistert.

Für die musikalische Begleitung und Stimmungsmusik zum Schunkeln und Mitsingen sorgte Edgar Schimpf.

Gut gelaunt und gut gestärkt mit „Weck, Worscht und Woi" konnten die Senioren nach einem fröhlichen und unterhaltsamen Nachmittag den Heimweg antreten.

 

Weihnachtsfeier der Weiterstädter SPD-Senioren 8. Dezember 2016

Der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt hatte zu seiner schon traditionellen Weihnachtsfeier in das Bürgerhaus in Weiterstadt eingeladen. Im gut besetzten und weihnachtlich dekorierten Saal konnte der Vorsitzende Werner Thalheimer zirka 300 Seniorinnen und Senioren begrüßen. Nach dem gemeinsamen Totengedenken gab er einen Rückblick über die Aktivitäten im vergangenen Jahr und die schönen Stunden, welche in diesem Kreis verbracht wurden. Sein besonderer Dank galt den Vertrauensleuten welche den Kontakt zu den Mitgliedern pflegen und diese vor den Veranstaltungen besuchen. Auch das Programm für das kommende Jahr wurde, soweit schon geplant, kurz vorgestellt.

Begrüßen konnte er auch eine Anzahl an Ehrengästen. Unter ihnen die Landtagsabgeordnete Heike Hofmann, Bürgermeister Ralf Möller, Kreisbeigeordnete Doris Hofmann, Pfarrer Eckert-Heckelmann, den Vorsitzenden der SPD Weiterstadt, Alexander Koch, den SPD Fraktionsvorsitzenden in Weiterstadt Benjamin Gürkan und die Kandidatin zur Bundestagswahl die Bürgermeisterin von Roßdorf Christel Sprößler.

Außer den Grußworten hatten die Ehrengäste auch Beiträge zum Programm mitgebracht. Im Beitrag von Heike Hofmann hatte es eine Erzieherin sehr schwer ihrem Schützling die Schuhe richtig anzuziehen. Der Weihnachtsmann hatte bei Doris Hofmann große Probleme durch den dichten Luftverkehr in Frankfurt zu kommen und beschloss dann lieber in Rente zu gehen. Ralf Möller und Willi Fischer hatten sich Gedichte von Christian Morgenstern ausgesucht. Pfarrer Eckert-Heckelmann erinnerte daran dass, der Advent neben den bunten Lichtern an den Häusern auch eine Zeit der Stille sein sollte, Christel Sprößler blieb ihrem Hobby treu und spielte Weihnachtslieder auf ihrem Akkordeon.

Nach dem gemeinsamen Kaffee ging es im Programm weiter. Von der benachbarten Carl-Ulrich-Schule war ein Kinderchor zu Gast. Die Kinder erfreuten die Senioren mit Gesang und Rhythmus. Sie erhielten großen Beifall und die Aufforderung bei einem Lied mitzusingen wurde von den Senioren gerne angenommen,

Gute Unterhaltung gab es auch bei 2 Auftritten des Senioren Chores unter der Leitung von Else Herzberger. Sie hatten einen großen bunten Strauß mit vielen bekannten Weihnachtsliedern mitgebracht und wurden mit viel Beifall belohnt.

Else Herberger brachte ein Weihnachtsgedicht vom Zauber der brennenden Kerzen.

Christa Danz hatte sich eine Geschichte von einem einsamen Apfel ausgedacht der zunächst traurig war, aber dann dank einer fehlenden Glaskugel einen wunderschönen Platz unter der goldenen Baumkrone bekam.

Auch der Nikolaus, Dieter Schmidt, besuchte wieder die Senioren und Seniorinnen. In seinem Gedicht kam er zu der Erkenntnis, dass mit jedem weiteren Jahr alles immer beschwerlicher wird aber die Erinnerung an vergangene schöne Erlebnisse

die Beschwerden zum Teil wieder vergessen lässt. Mit dem Wunsch auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr verabschiedete er sich von den Senioren und Seniorinnen.

Musikalisch begleitet wurde das gesamte Programm mit an die Adventszeit angepassten Melodien von Edgar Schimpf.

Nach dem Abendessen bekamen die Senioren noch eine liebevoll gepackte und gut gefüllte Weihnachts-Tüte mit auf den Heimweg.

gb

Kinderchor der Carl-Ulrich-Schule

 

Herbstfahrt der SPD-Senioren in den Odenwald

Der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt hatte am vergangenen Donnerstag zu seiner Herbstfahrt eingeladen. Nach dem gemeinsamen Start in der Haydnstraße ging es zunächst über die Autobahn nach Heppenheim. Ab hier begann die Rundfahrt durch den schon herbstlich bunt gefärbten Odenwald. Über die ersten Odenwald Höhen bei Kirschhausen und Wald-Erlenbach wurde kurz vor Fürth das Tal der Weschnitz erreicht. Von hier aus war es nur noch ein kurzer Weg nach Erlenbach und das erste Ziel, das Gasthaus zum „Schorsch“, war erreicht. Dieses trägt auch den Beinamen „Uhrenschorsch“. Sein Gründer hat über viele Jahre alte Uhren gesammelt und so können heute an Wänden und auf Wandborden über 800 alte Wand- und Standuhren bewundert werden. Nach dem Kaffee gab es noch genügend Zeit bei ruhigem Herbstwetter den Ort zu erkunden.

Die Odenwaldfahrt wurde über Fürth, das Gumpener Kreuz und Reichelsheim ins Tal der Gersprenz fortgesetzt. Wegen einer Baustelle konnte das nächste Ziel, Ober Kainsbach, nicht direkt angefahren werden.  Auf dem Umweg über die Böllsteiner Höhe wurden die Senioren dafür zum Ausgleich mit einer wunderschönen Rundsicht über den nördlichen Odenwald belohnt.

Im Gasthaus „Zum Hohenstein“ wurde das vorbestellte Essen umgehend serviert und der gemütliche Teil konnte beginnen. Der „Singende Wirt“ sorgte mit seiner Musik für gute Laune und gute Stimmung. Er brachte nicht nur Unterhaltungmusik sondern lockte mit seinen Rhythmen die Senioren auf die Tanzfläche. Auch die Möglichkeit zum Austausch von Neuigkeiten zwischen Freunden und Bekannten wurde ausgiebig wahrgenommen.

Um 21.00 Uhr wurde die Heimfahrt angetreten und um 22.00 Uhr fand ein schöner und unterhaltsamer Herbstausflug in Weiterstadt sein Ende.

gb

Die Senioren beim „Uhrenschorsch“

 

SPD-Senioren geniesen Nudeln mit Augen und Mund

Auf Wunsch vieler Nudel-Liebhaber fuhr der SPD-Senioren-Freundeskreis wieder einmal nach Walldürn-Gerolzahn zur Nudelfabrik BERRES. Die Fahrt führte durch wunderschöne grüne Landschaftsstriche und alle waren von der Natur angetan.

In der Fabrik angekommen, wurden die Senioren herzlich begrüßt. In einem Vortrag mit Diaschau wurde der Ablauf der Produktion verständlich erklärt. Hierbei erfuhren die Nudel-Freunde, dass in dieser Anlage pro Tag 5 t Nudeln hergestellt werden und das Produkt in ganz Europa und bis nach Kanada ausgeliefert wird.

Hoch interessant die Eieraufschlag-Maschine, die akkuratest arbeitet. Zuzüglich wird jedes aufgeschlagene Ei noch gefiltert, um evtl. Rückstände zu beseitigen. Wasser, feinster Gries und Salz dazu, und dann wird auf dem Weg durch die Fertigung das „glücklichmachende Produkt Nudel“ daraus. Die Teilnehmer erfuhren, dass je nach Verarbeitung „Pressen“ oder „Walzen“ die Nudel glatt, oder für bessere Saucen-Aufnahme rauh wird. Man erfuhr auch, dass die Lagerung der Nudeln, wenn sie getrocknet und verpackt sind,  bei besten  Bedingungen bis zu 8  Jahren möglich ist.

Auch der Spruch „Nudeln machen glücklich“ wurde erklärt: Das hängt mit den Kohlehydraten, die satt machen und mit Serotonin – einem „Glückshormon“ zusammen, das „zufrieden macht“. Geschmacks-Nudeln werden bei BERRES in vielen Sorten hergestellt. Das geschieht durch Hinzufügen von Naturstoffen, ohne jegliche künstliche Beigaben.

Bei dem Rundgang durch die Produktion konnten die Senioren, nachdem sie entsprechend mit Schutzkleidung ausgestattet waren, auch alles in Wirklichkeit sehen. Anschließend war das große Staunen in den Verkaufsräumen angesagt: Kleine Mengen und große Verpackungen, Nudel-Blumensträuße und –Figuren vieler Art konnten bewundert und erstanden werden.

Dann war das Mittagessen angesagt. Bei einem Nudelbuffet konnte jeder nach seinem Geschmack und Hunger zugreifen. „Glücklich“ aber auch zufrieden sahen bei der Rückfahrt die Teilnehmer aus, so dass an dem Spruch doch etwas dran sein muss. In Würzberg wurde die Rückfahrt unterbrochen, die Odenwälder Cafestube war das Ziel. Bei einer gemütlichen Kaffeestunde wurde das Erlebte noch einmal diskutiert. Dann ging die Fahrt mit gut gelaunten Mitgliedern in die einzelnen Stadtteile zurück.

                                                                                                                                 WT 

 

Frühlingsfahrt der SPD-Senioren am 28.April 2016

Zu einer Frühlingsfahrt hatte der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt am vergangenen Donnerstag eingeladen. Bereits nach einer knappen Stunde Fahrzeit war das Ziel, der Luisenpark in Mannheim erreicht. Der ursprüngliche Park wurde bereits 1892 angelegt und erhielt damals seinen Namen nach der Großherzogin Luise von Baden. Zur Bundesgartenschau 1975 wurde er erheblich erweitert und erhielt dabei neuen Raum für viele Freizeitaktivitäten.

Direkt am Eingang präsentierte sich der Park in einer Blütenpracht wie man sie nur selten zu sehen bekommt. Tulpen und andere Frühlingsblüher waren in allen nur erdenklichen und leuchtenden Farben zu bewundern. Für gute Fußgänger boten sich 10 Kilometer Fußwege unter einem wunderschönen alten Baumbestand an. Unterwegs begegnete man vielen schönen und verschiedenartigen Spielplätzen. Eine spezielle Schaukel für Rollstuhlfahrer konnte man dabei ebenfalls entdeckt werden.

Zu einer ruhigen lautlosen und erholsamen Fahrt auf dem Kutzerweiher lud die „Gondoletta“ ein. Vom Wasser aus waren in aller Ruhe Schwäne, Gänse, Enten, Reiher, Kormorane, Pelikane, und Flamingos zu beobachten. Am Ufer gab es brütende Wasservögel zu sehen und an trockenen Plätzen sonnten sich frei lebende Schildkröten.

Im Pflanzenschauhaus wurde man in verschiedene Welten entführt, Es konnten Farne tropische Gewächse und bis zur Decke reichende Kakteen bewundert werden. In den Terrarien und Aquarien gab es diverse Arten von Reptilien und Fischen. Wunderschöne exotische Schmetterlinge flatterten im Schmetterlingsgarten um die Besucher.

Im Kaffee am Pflanzenschauhaus gab es Kaffee und Kuchen zur Stärkung für die Heimfahrt. Trotz eines kurzen Regenschauers vor der Rückfahrt war es ein schöner und unterhaltsamer Nachmittag für die Senioren.

 

Osterfahrt der SPD-Senioren

Am Mittwoch vor Ostern hatte der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt zu seiner traditionellen Osterfahrt eingeladen. Mit 4 Bussen startete die Fahrt zunächst auf die Autobahn und in Richtung Süden. Ein von Dieter Schmidt verfasstes Gedicht, welches in den Bussen während der Fahrt vorgetragen wurde, begrüßte den kommenden Frühling und gab Auskunft über den Ablauf der gesamten Ausflugsfahrt. In Lorsch wurde die Autobahn verlassen und durch das Ried und über die neue Rheinbrücke wurde das erste Ziel, Worms, erreicht. In der direkt am Rhein gelegenen Gaststätte Hagenbräu wurden die Senioren bereits erwartet. An einem schön angerichteten Büffet konnte sich jeder nach seinem eigenen Geschmack und Hunger bedienen. Bei einigen Sonnenstrahlen war noch genügend Zeit auf der Rheinpromenade zu flanieren. Besondere Aufmerksamkeit erregte hier das Denkmal für Hagen von Tronje auf welchem dargestellt wird, wie er den Nibelungenschatz in den  Rhein versenkt. Der für die Schifffahrt wichtige Rheinpegel konnte ebenfalls besichtigt werden.

Die Weiterfahrt ging wieder zurück durch das Ried nach Heppenheim, und von hier aus weiter durch das Tal hinauf zur Juhöhe. Hier wartete bereits der Osterhase auf die Senioren. Wie seit vielen Jahren hatte er auch in diesem Jahr für jeden Teilnehmer eine Tüte gefüllt mit Ostereiern und Süßigkeiten mitgebracht. Nach der Kaffeepause konnte die Zeit bis zur Heimfahrt nochmals für einen kleinen Spaziergang genutzt werden.

Nach einem schönen gemeinsam verbrachten Osterausflug kehrten die Ausflügler gegen 18.00 Uhr wieder wohlbehalten nach Weiterstadt zurück.

gb

SPD-Senioren in der Gaststätte Hagenbräu

 

Kräppel-Nachmittag der Weiterstädter SPD-Senioren

Seit nun fast 40 Jahren ist es gute Tradition, dass der SPD-Senioren-Freundeskreis-Weiterstadt seine Senioren in der Fastnachts-Woche zum Kräppel-Nachmittag einlädt. Unter dem Motto: „Vergesst die Alltagssorgen und freut euch gemeinsam des Lebens“ konnte der Vorsitzende, Werner Thalheimer, im gut besetzten Saal des Bürgerhauses in Weiterstadt, ein froh gestimmtes und bunt gekleidetes Publikum willkommen heißen. Begrüßen konnte er als Ehrengäste, die Kreistags -Vorsitzende Dagmar Wucherpfennig, die Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück und Bürgermeister Ralf Möller.
Mit einem heimatlichen Älaa begrüßte Dagmar Wucherpfennig die Narrenschar und berichtete in gereimter Form was sich im vergangenen Jahr alles in Dieburg zugetragen hat. So wird es in der Zukunft leider keine geborene Dieburger mehr geben, da dort die Geburtsklinik geschlossen wurde. Rosemarie Lück erinnerte in ihrem Gedicht daran, dass die Männer an Weiberfastnacht auf Ihre Krawatte achten sollten.
Bürgermeister Ralf Möller konnte von einem Aufnahme-Test in Goddelau berichten bei welchem der Prüfling die bessere und praktischere Lösung als die Tester zur Hand hatte. Beim Abgang hatte er allerdings Pech, denn von den SPD-Frauen wurde ihm die Krawatte gekürzt.
Die Landtagsabgeordnete Heike Hofmann hatte aus Wiesbaden einen närrischen Gruß geschickt und erinnerte daran am 6. März zur Wahl zu gehen.
Nach dem gemeinsamen Kaffe konnte das Unterhaltungsprogramm beginnen.
Die Ansage zu den einzelnen Programmpunkten wurde in gekonnter Weise wieder von Heiner Freitag übernommen .Zu jedem Programmpunkt hatte er immer die passenden Witze parat.
Als erste in der Bütt bewies Margarete Götze, dass es auch im hohen Alter noch möglich ist, lustige Geschichten frei vor zu tragen.
Für ihren Gardetanz mit artistischen Einlagen erhielten die „Dancing Flames“,Laura Schwab und Luke Bormet, vom KVW viel Beifall.
Einer der Höhepunkte im Programm war der Auftritt der Spargelfinken. Aus ihrem reichhaltigen Repertoire trugen sie eine große Anzahl von Liedern vor. Das Publikum bedankte sich mit großem Beifall und eine Zugabe war fällig.
In ihrem Vortrag hatte Renate Rothermel im kalten Winter Sehnsucht nach dem warmen Süden. Doch die Reise verlief nicht immer so wie sie sich das vorgestellt hatte. Wenn man alles was man gebucht hatte auch wahrnehmen wollte artete die Reise zum reinen Stress aus.
Dieter Schmidt erschien im Kostüm einer flotten Flamenco-Tänzerin und war als Frau der Meinung, dass die Männer Loser sind und die Frauen Spitze. Die Folge ist, dass das einzig Gute bei den Männern ist, dass sie eine Frau haben.
Als Mutter wollte Else Herzberger ihre schlampige Tochter Ruth Wille zu mehr Ordnung erziehen aber der Schuss ging nach hinten los, denn auch sie hatte ihre Aufgaben nicht richtig erfüllt.
Als Babett aus Weiterstadt konnte Else Herzberger mit ihren komischen Geschichten und Verwechslungen viel Heiterkeit und Lacher hervorrufen.
Viel Beifall erntete der Senioren-Chor unter der Leitung von Else Herzberger für seine
Karnevalslieder.
Die gesamte Veranstaltung wurde von Edgar Schimpf hervorragend musikalisch begleitet
und er konnte die Senioren immer wieder zum mitsingen und schunkeln animieren.
Mit Weck, Worscht und Woi zum Abschluss gut gestärkt, konnten die Senioren fröhlich und gut gelaunt ihren Heimweg antreten.
gb
 

 

Weihnachtsfeier 2015 der SPD-Senioren

 

Besuch der SPD-Senioren bei Heike Hofmann im Landtag

Wie arbeitet ein MdL, eine Landtagsabgeordnete? Ein Bus voller Mitglieder des SPD-Senioren-Freundeskreises fuhr nach Wiesbaden, um unsere Landtagsabgeordnete Heike Hofmann bei der Arbeit zu erleben. Durch den neuen Besuchereingang konnte das Plenargebäude nach einer Kontrolle mit dem Körper-Scanner betreten werden. Das historische Stadtschloss in Wiesbaden war in seiner ersten Zeit eine Residenz Deutscher Kaiser. Dementsprechend strahlen auch heute noch die Halle, das Musikzimmer und die angrenzenden Räume Glanz und Pracht aus. Bei Staatsbesuchen – am Tage der Senioren-Fahrt war der Staatspräsident aus Vietnam zu Besuch – sicher ein würdiger Rahmen. Der Musiksaal wurde ab 1946 als Plenarsaal genutzt. Später gab es Um- und Anbauten bis dann statt einer erneuten Sanierung das jetzige Plenar-Gebäude 2008 seiner Bestimmung übergeben wurde.

Da Plenarwoche war, konnten die Besucher an einer Sitzung teilnehmen, ein aufwendiger Arbeitsbereich mit allen Vor- und Nacharbeiten für die Minister und Abgeordneten. Die Reden betrafen Flüchtlings- und Asylproblematik mit einer namentlichen Abstimmung per Aufruf. Interessanterweise gab es dann auch die 1. Lesung zu einem Gesetzentwurf.

Heike Hofmann lud anschließend zu Kaffee und Gebäck bei Fragen und Erläuterungen zu ihren Abgeordneten-Tätigkeiten im Wahlkreis und in ihrem Landtagsbüro ein. Und dann geschah, was eingeplant sein muss: Sie wurde benachrichtigt, dass im Plenarsaal ihre Anwesenheit für eine Rede erforderlich war. Nun übernahm ein anderer Abgeordneter die Erklärungen zu den Besucher-Fragen. Anschließend war eine Fahrt zu einem Abendessen eingeplant, auch wenn der Weihnachtsmarkt ein verlockendes Ziel gewesen wäre. Voller Eindrücke war viel Gesprächsstoff und ein gemütliches Beisammensein bei Tisch und auf der Rückfahrt nach Weiterstadt das Ende des Besuchs.

 

 

Herbstfahrt der SPD-Senioren in den Odenwald

Der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt hatte am vergangenen Donnerstag zu seiner Herbstfahrt eingeladen. Nach dem gemeinsamen Start in der Haydnstraße ging es zunächst über die Autobahn nach Heppenheim. Ab hier begann die Rundfahrt durch den zum Teil schon bunt gefärbten Odenwald. Über die ersten Odenwald Höhen bei Kirschhausen und Wald-Erlenbach wurde kurz vor Fürth das Tal der Weschnitz erreicht. Weiter ging es über die Nibelungenstraße bis zu Wegscheide. Von hier war es nicht mehr weit bis zur ersten Rast, im Höhenluftkurort Grasellenbach.
Im Kaffee Hügel wurden die Senioren bereits erwartet und bei gutem Kaffe und leckerem Kuchen konnte bei Sonnenschein die Aussicht über das Tal ganz nebenbei und gratis genossen werden. Das schöne Wetter lockte auch einen Teil der Besucher auf die Terrasse. Vor der Weiterfahrt war genügend Zeit für einen kleinen Spaziergang auf dem Wanderweg welcher zum Siegfrieds - Brunnen führt. Dies ist einer der Orte an welchen angeblich Siegfried durch Hagen den Tod fand.
Die Odenwaldrundfahrt wurde über Wegscheide nach Hiltersklingen und Hüttenthal fortgesetzt. Hier wurde das Mossau – Tal erreicht und in seiner ganzen Länge bis zur Spreng durchfahren. Jetzt war es nur noch ein kurzer Weg bis nach Ober – Kainsbach.
Im Gasthaus „Zum Hohenstein“ wurde das vorbestellte Essen umgehend serviert und der gemütliche Teil konnte beginnen. Der „Singende Wirt“ sorgte mit seiner Musik für gute Laune und gute Stimmung. Die Möglichkeit zu einem Tänzchen wurde fleißig genutzt. Die Möglichkeit zum Austausch von Neuigkeiten zwischen Freunden und Bekannten wurde ausgiebig wahrgenommen.
Um 21.00 Uhr wurde die Heimfahrt angetreten und um 22.00 Uhr fand ein schöner und unterhaltsamer Herbstausflug in Weiterstadt sein Ende.
gb


 

SPD Senioren Weiterstadt besuchen den Frankfurter Flughafen

Informationen waren beeindruckend

 

Da  viele Menschen aus Weiterstadt mit dem Flugverkehr in Frankfurt in Berührung

kommen – sei es durch Urlaub, Fluglärm oder  Zeitungsberichte, gab es häufig den

Wunsch, den Flughafen einmal wieder ganz zu besichtigen. Im Airport Center begrüß-

te uns die Landtagsabgeordnete Heike Hofmann mit dem Vertreter der Fraport Frank

Cornelius und seiner Assistentin. Wir hörten, dass der Flughafen Frankfurt die größte

Arbeitsstätte Deutschlands mit 80.000 Angehörigen ist und dass der Flughafen mit

Terminal 1 und 2 bald an seine Grenzen stoßen wird. Das Nachtflugverbot bringt schon

jetzt in den frühen Morgen- und den späteren Abendstunden ganz enge Abstandszeiten

zwischen den Flügen, denn der Betrieb von 104 Airlines zu 297 Zielen in 104 Ländern

soll ja möglichst erhalten bleiben.  Daher durften die Senioren einen Bus besteigen, um

das Ausmaß der Bauarbeiten für Terminal 3 zu sehen. Auf dem Weg bekamen die Teil-

nehmer das größte Passagierflugzeug A 380 zu sehen und die Beladung erklärt. Im

Normalfall gibt es darin 520 Plätze, wobei ein Fassungsvermögen von 700 Personen

möglich ist. Auch Betankung und Schneeräumfahrzeuge wurden erklärt. Ein fröhlich

buntes „ Haribo“- Flugzeug  und der „Siegerflieger der WM“ standen in der „Parkzone“ .

2022 soll der erste Bauabschnitt von T 3 fertig sein, und 2035 soll Frankfurt Airport

100.000 Arbeitsplätze haben. Für Laien verständlich wurde nicht nur über den neuesten

Stand des Flughafen-Ausbaues berichtet sondern anschließend zu einem Mittagessen

in der Kantine eingeladen.

Von so viel Neuem beeindruckt, verging die Zeit „wie im Fluge“ und auf der Busrückfahrt

nach Weiterstadt hatten die Teilnehmer noch viel Gesprächsstoff.       

                                                     

 

 

SPD Senioren mit dem Schiff auf dem Neckar am 6. August 2015

Für eine große Tagestour hatte der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt seine Mitglieder und Freunde eingeladen. Mit Bus und Schiff sollte das Neckartal bereist werden.

Schon am frühen Morgen starteten 5 Busse aus Weiterstadt Richtung Heidelberg. Ab hier ging es den Neckar entlang. Auf der Weiterfahrt nach Hirschhorn konnte man schon viele Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Besonders schöne Ausblicke gab es auf die alte Brücke in Heidelberg und die Höhenburg Dilsberg.

In Hirschhorn wartete die Franconia bereits auf ihre Gäste und das Schiff konnte umgehend zur „Kreuzfahrt“ auf dem Neckar bestiegen werden. Der Vorsitzende Werner Thalheimer konnte an Bord nicht nur die Teilnehmer aus Weiterstadt sondern auch größere Delegationen aus Pfungstadt, Groß Zimmern und die Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypris begrüßen

Vom Fluss aus gab es zunächst einen wunderschönen Blick auf Hirschhorn und seine Burg. Hier fällt als Besonderheit auf, dass die Bebauung der Stadt erst auf einer hohen Mauer beginnt. Dies war schon in alter Zeit erforderlich um die Stadt vor Hochwasser, von dem nicht immer so friedlich dahin fließenden Neckar, zu schützen. Flussaufwärts  ging die Fahrt weiter an Eberbach und Ersheim, mit der ältesten Kirche am Neckar, vorbei bis zum Wendepunkt nach Zwingenberg. Auch dieses Städtchen hat eine Schutzmauer und eine Burg die heute noch privat bewohnt wird.

In Eberbach gab es nun 2 Stunden Landgang und die Stadt konnte erkundet werden,. Am Hotel Karpfen konnte man in schönen Bildern sehen, welche hohe Herrschaften in früherer Zeit in Eberbach Station gemacht haben. Wegen der hohen Temperaturen waren aber auch die Eis-Kaffees ein begehrtes Ziel.

Nach der Weiterfahrt endete die Fahrt wieder in Hirschhorn. Wenn auch die Temperaturen an diesem Tag sehr hoch waren, so war es doch ein schöner Tag mit Freunden und Bekannten und es gab ausgiebig Gelegenheit sich zu Unterhalten und Neuigkeiten auszutauschen,

Die Senioren sahen bei dieser Fahrt die Landschaft aus einer anderen Perspektive eine wunderschöne Landschaft mit vielen Wäldern an steilen Berghängen und dazwischen Burgen und schöne Ortschaften.

Um 19.00 Uhr kehrte man wieder wohlbehalten nach Weiterstadt zurück.

Hirschhorn mit Burg

Brigitte Zypris und Werner Thalheimer

 

Kaffeefahrt der SPD Senioren zum Neroberg am 18.06.2015

Einen wunderschönen Nachmittag erlebten die SPD-Senioren bei ihrer Kaffeefahrt auf den Neroberg in Wiesbaden. Dabei hatte es am Vormittag noch ganz trüb ausgesehen, denn der lang ersehnte Regen war endlich eingetroffen. Auf der Fahrt nach Wiesbaden wurde das Wetter jedoch zusehends besser und mit der Ankunft auf dem Neroberg gab es sogar Sonnenschein. In der herrlich gelegenen Gaststätte Wagner gab es neben Kaffee und Kuchen gleichzeitig einen herrlichen Ausblick auf die Stadt Wiesbaden und in die Rheinebene. Auch in das einmalig schön gelegene Opel-Bad konnte man einen Blick werfen. Selbstverständlich wurde die verbliebene Zeit genutzt die Umgebung zu erkunden. So wurde die Gelegenheit wahr genommen mit der über 125 Jahre alten Neroberg-Bahn eine Tal- und Bergfahrt zu unternehmen. Die Besonderheit dieser Bahn ist, dass sie nur mit Wasserballast bewegt wird. Ein weiteres Ziel war die russische Kapelle mit ihren leuchtenden goldenen Kuppeln. Dies ist die Grabkapelle der jung verstorbenen Herzogin Elisabeth, einer geborenen russischen Großfürstin. Auch der nahe gelegene Tempel lockte zu einem Besuch. Im Kletterwald konnten die meist jungen Kletterer bewundert werden. Die Möglichkeit Neuigkeiten auszutauschen wurde auf den Spazierwegen fleißig genutzt. Auf der Rückfahrt ging es noch einmal quer durch Wiesbaden und die schönen alten Villen aus der Kaiserzeit konnten vom Bus aus bewundert werden.

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SPD Senioren besuchen eine Straußenfarm am 28.5.2015

Was kann man auf einer Straußenfarm erfahren und erleben? Mit dieser Frage im Hinterkopf startete ein voll besetzter Bus des SPD-Senioren- Freundeskreis Weiterstadt in den Odenwald. Die Fahrt ging zunächst quer durch den gesamten Landkreis Darmstadt-Dieburg nach Schafheim. Im Restaurant Falkenhof wurden die Senioren bereits zum Mittagstisch erwartet. Hier erfolgten die ersten Kontakte zum Thema Strauß. Auf der Speisekarte gab es unter anderem einen Straußenburger im Angebot. Auch die Dekoration stammte zum großen Teil vom Strauß. Reste von Straußeneiern dienten als Blumenvasen, Tischlämpchen und Ähnlichem.

Gut gestärkt führte die Fahrt weiter auf die letzten Ausläufer und Höhen des Odenwaldes, zum Tannenhof. Nach der Begrüßung durch Frau Roth erfolgte ein Einführungsvortrag. In Deutschland gibt es ca. 200 Straußenfarmen davon sind 2 in Hessen. Auf dem Tannenhof erfolgt die Zucht seit 2009. Zur Zeit sind ca. 70 Tiere auf der Weide und diese sind nach Alter getrennt in verschiedenen Gehegen untergebracht. Sie können große Temperaturunterschiede vertragen und suchen auch bei Frost nicht unbedingt den vorhandenen Stall auf. Die Versorgung mit dem erforderlichen Futter erfolgt aus der eigenen Landwirtschaft. Vier Hennen und zwei Hähne sorgen für den entsprechenden Nachwuchs, dabei legt jede Henne von März bis Juli ca. 25 Eier. Das Gewicht der Eier schwankt zwischen 1000 und 1500 Gramm und die Schale ist 2 bis 3 Millimeter dick. Nach 3 Wochen Brutzeit schlüpfen die Küken und können 50 bis 60 Jahre alt werden. Nach 2 bis 3 Jahren sind die Tiere geschlechtsreif. Die Eiablage der Henne wird mit einer sogenannten Naturbrut beendet, das bedeutet, dass die Eier nicht mehr sofort nach dem legen weggenommen werden und die Henne ein eigenes Gelege bilden kann. Der Hahn beteiligt sich ebenso an der Brut und dies besonders während der Nacht. Auch die erforderliche Brutkuhle wird von dem Hahn für die Henne vorbereitet. Nach ebenfalls 2 bis 3 Jahren sind die Tiere schlachtreif und liefern ca. 2,5 kg Fleisch, wobei nur die Schenkel verwendet werden können. Das Fleisch ist sehr cholesterinarm und sehr begehrt. Der Verkauf erfolgt über Vorbestellungen im eigenen Hofladen. Damit eine Wirtschaftlichkeit erreicht werden kann, muss alles was irgendwie geht verwertet werden. Die Haut wird zu Leder verarbeitet und die Federn sind in der Autoindustrie bei der Endkontrolle als Staubwedel sehr begehrt.

Nach einem erlebnisreichen Tag war dieser schöne Ausflugstag mit der Rückkehr um 17.00 Uhr in Weiterstadt beendet.

Gb

Frau Roth beim Vortrag

Die Züchterin Frau Roth mit 2 Wochen alten Küken

 

SPD Senioren laden zum Osterkaffee ein

Der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt hatte in diesem Jahr statt zu seiner traditionellen Osterfahrt zu einem Osterkaffee in das Bürgerhaus in Weiterstadt eingeladen. Der Vorsitzende Werner Thalheimer freute sich, dass über 200 Senioren zu dieser Veranstaltung gekommen sind. Begrüßen konnte er auch als Ehrengast Landrat Klaus Peter Schellhaas. Grußworte aus dem Urlaub übermittelte er von der Bundestagsabgeordneten Brigitte Zypris und der Landtagsabgeordneten Heike Hofmann. Nachdem bei Kaffee und frischem Blechkuchen die Zeit zu einem regen Gedankenaustausch ausgiebig genutzt wurde konnte das zweistündige Unterhaltungsprogramm beginnen.

Eröffnet wurde dieses von dem Seniorenchor unter der Leitung von Ruth Wille. Vorgetragen wurden einige schöne alte und gar nicht mehr so oft gehörte Volkslieder mit dem Grundthema Frühling. Diese wurden dankbar von den Senioren aufgenommen und es wurde vielfach leise mit gesummt und gesungen.

Die weitere Moderation übernahm Fritz Ehmke aus Lützelbach. Gekleidet war er stilgerecht in voller Odenwälder Tracht. Er informierte über seine Projekte mit Südhessischen Mundart Interpreten. Mit seinen Benefiz CDs konnte er schon viele Spendengelder einsammeln und erst vor kurzem gingen 10.000.—Euro an den Verein für  Krebskranke und chronisch Kranke Kinder e.V. Darmstadt. Unterstützt wird seine Arbeit von den Landräten aus ganz Südhessen.

Zuerst stellte er Peter Dotterweich aus Groß – Überau vor. In seinen Mundart Gedichten und Geschichten konnte man erkennen, dass sich vieles nur im Dialekt treffend darstellen lässt. Ebenso wurde die heute fast nicht mehr vorhandene verschiedene Ausdrucksweise zwischen Hochsprache und Dialekt sowie zwischen Stadt und Land treffend dargestellt. Für seinen Vortrag und den damit verbundenen Pointen erhielt er viele Lacher und Beifall. Auch Projektförderer Peter Schellhaas kam zu Wort. In seiner kurzen Ansprache ging er darauf ein, dass zum Begriff Heimat auch der dazugehörige Dialekt gehört und bekundete, dass er mit diesem aufgewachsen ist und es auch notwendig ist diesen zu pflegen. Aus aktuellem Anlass informierte er über die anstehenden Aufgaben und Probleme im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Weiter warb er dafür möglichst zahlreich bei der bevorstehenden Landratswahl vom Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Berthold Bader und Rainer Fischer waren aus Biebesheim gekommen. Im Dialekt trugen sie Lieder, Balladen und Bänkelgesang aus vergangenen Zeiten vor. Dabei machten Sie auch einen Ausflug vom Rhein bis an den Main. Ein gemeinsamer Auftritt der vier Mundart-Akteure wurde mit viel Beifall bedacht.

Zum Abschluss des Programms gab es nochmals einen Auftritt des Senioren Chores. Bei bekannten alten und neuen Schlagern wurde zum Teil fleißig mitgesungen und erst nach einer Zugabe durfte der Chor die Bühne verlassen.

Nach einem schönen unterhaltsamen Nachmittag hatte der Osterhase die Senioren nicht vergessen und es gab eine Tüte mit bunten Ostereiern und Süßigkeiten mit auf den Heimweg,

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Die Mundart-Interpreten: Peter Dotterweich, Berthold Bader, Rainer Fischer und Fritz Ehmke

Interessierte Zuhörer. Werner Thalheimer und Landrat Klaus Peter Schellhaas

 

Feiern ohne Alltagssorgen

„Vergesst alle Eure Alltagssorgen und freut Euch gemeinsam des Lebens.“

Unter diesem Motto begrüßte der Vorsitzende des SPD-Senioren-Freundeskreises Weiterstadt –Werner Thalheimer- die buntgekleideten und froh gestimmten Gäste im gut besetzten Saal des Bürgerhauses in Weiterstadt zum traditionellen Kräppelnachmittag. Begrüßen konnte er wiederum eine große Anzahl von Ehrengästen. Gekommen war u.a. die Landtags-Abgeordnete Heike Hofmann, der Landrat Peter Schellhaas, die erste Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück, die Kreistagsvorsitzende Dagmar Wucherpfennig, die Seniorenbeauftragte Rosel Schupp und natürlich Bürgermeister Ralf Möller.

Als Piratin stieg als erstes Heike Hofmann in die Bütt und berichtete mit launigen Worten, was sie in Wiesbaden alles so erlebt. Dass er nicht nur ein guter Landrat ist, sondern auch ein guter Fastnachter, bewies Pitt Schellhaas bei seiner Büttenrede. Bürgermeister Ralf Möller stand ihm bei und ging in seiner Rede auf aktuelle Themen ein. Am Ende beklagte er sich dann, dass er seine Krawatte den ganzen Tag sicher behütet hätte, aber dass die SPD-Frauen dann kein Erbarmen kannten und die Schere ihren Dienst tat.

Nach dem gemeinsamen Kräppel-Kaffee führte Christa Danz mit viel Humor und Anekdoten gekonnt durch das Programm, das von den Spargelfinken eröffnet wurde. Mit ihrem reichhaltigen Repertoire an Liedern brachten sie die Gäste in die richtige Stimmung. Mit stehendem Applaus bedankten sich die Gäste, und die Zugabe war nicht zu vermeiden. Was man alles bei einer Reise nach Göttingen erleben kann, erzählte Margarete Götze - die am Rosenmontag 90 Jahre alt wurde – mit Humor. Der Garde-Tanz von Laura Schwab und Luke Bormet unter dem Motto „ Dick +  Doof“ wurde mit viel Beifall bedacht. Ein weiterer Höhepunkt in der Bütt war Renate Rothermel. Sie erzählte, was sie alles mit ihrem „Alden“ erlebt. Nach dem Gesangsvortrag von „Ruth + Helga“ stieg dann Christa Danz in die Bütt und schilderte, was eine Bedienung so alles mitmachen muss. Ein Zwiegespräch von Else Herzberger und Ruth Wille war ein weiterer Punkt des Programms.

Zum Abschluss brachte der Seniorenchor unter der Leitung von Else Herzberger Stimmungslieder, und im Saal wurde fleißig mitgesungen. Für die musikalische Begleitung und die Stimmungsmusik sorgte bravourös Edgar Schimpf. Gut gelaunt und gut gestärkt mit Weck, Worscht und Woi konnten die Senioren nach einem fröhlichen und unterhaltsamen Nachmittag den Heimweg antreten.

 

SPD-Senioren zu Gast beim Kreisfest in Pfungstadt

Die AG 60 plus der SPD im Landkreis Darmstadt-Dieburg hatte zu ihrem Kreisfest in diesem Jahr in die Sport- und Kulturhalle nach Pfungstadt eingeladen. Mit einem voll besetzten Bus war eine größere Delegation aus Weiterstadt angereist.

Der Vorsitzende der AG 60 plus im Landkreis Darmstadt- Dieburg, Axel Mönch, freute sich, dass er ca. 350 Gäste aus dem gesamten Landkreis begrüßen konnte. Begrüßen konnte er auch eine Anzahl von Ehrengästen. Unter anderem waren dies die Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypris, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag Nancy Faeser, die Kreistagsvorsitzende Dagmar Wucherpfennig, Landrat Klaus Peter Schellhaas, die erste Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück und den Fraktionsvorsitzenden von Pfungstadt Harald Polster, die jeweils Grußworte an die Senioren richteten.

Die Festansprache hielt die Landtagsabgeordnete Nancy Faeser. Als eine Vertreterin der noch jüngeren Generation dankte sie den Senioren für die in den vergangenen Jahren, und besonders im Ehrenamt, geleistete Arbeit. Bei den aktuellen Themen bemängelte sie die durch die Hessische Landesregierung weiter verkürzte Finanzierung der Kommunen. Bei der Pflege sollte der Wert auf mehr dezentral ausgerichtete Einrichtungen gelegt werden. Das immer noch vorhandene Lohndumping muss auch weiterhin bekämpft werden. Bei der Bildung muss es Ziel sein, dass die Durchlässigkeit zwischen den einzelnen Schulformen wieder besser möglich wird.

Eröffnet wurde das Unterhaltungsprogramm durch die Rotkehlchen aus Roßdorf. Der Dirigent und Sprecher, Alfred Jakoubek, stellte den Chor vor, und stellte klar, dass sie kein Gesangverein sind, sondern Mitglieder der SPD die Spaß an Gesang und Geselligkeit haben. Ihr Vortrag wurde begeistert angenommen, es wurde mitgesungen und eine Zugabe musste gegeben werden.

Die Theatergruppe „Roßdörfer Spätlese“, mit einem pensionierten Polizeibeamten an der Spitze, hat sich zum Ziel gesetzt, mit selbst geschriebenen humorvollen Stücken auf die Tricks von  Gaunern und Betrügern hinzuweisen. In verschiedenen Szenen wurde dargestellt, dass es im Grunde immer die gleiche Masche ist. Zuerst wird Vertrauen aufgebaut, dann abgelenkt und dabei der Diebstahl ausgeführt.

Mit Kaffee, Kuchen und einem Abendimbiss wurden die Senioren von den Jusos gut bewirtet.

Immer mit Humor führte Priska Maleh, die Vorsitzende der AG 60 plus in Pfungstadt, durch das Programm und für gute musikalische Begleitung sorgte Peter Fischer mit seinem Akkordeon.

Gb

Von links: Brigitte Zypris, Klaus Peter Schellhaas, Dagmar Wucherpfennig und Nancy Faeser 

 

 

Herbstfahrt der SPD-Senioren in den Odenwald am ). September 2014

Der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt hatte am vergangenen Donnerstag zu seiner Herbstfahrt eingeladen. Mit 3 Bussen wurde gemeinsam in der Haydnstraße gestartet. Auf der Autobahn ging es zunächst bis Heppenheim und von hieraus weiter die Bergstraße entlang bis Weinheim. Durch den Saukopftunnel wurde das Weschnitztal erreicht und von Mörlenbach ab ging es den Berg hinauf zur Kreidacher Höhe. Im Panoramarestaurant des Berghotels war bereits für die Senioren eingedeckt und bei Kaffee und Kuchen konnte, bei teilweisem Sonnenschein, die herrliche Aussicht genossen werden. Selbstverständlich musste bei einem kleinen Spaziergang die nahe gelegene Sommer-Rodelbahn besichtigt und begutachtet werden. Ebenso hatte man bei einem Rundgang einen wunderschönen Blick über den Talkessel von Wald-Michelbach.

Die Odenwaldrundfahrt wurde über Wald-Michelbach und Grasellenbach fortgesetzt und über die Wegscheide ging es in das Tal der Gersprenz. Von hier aus war es nicht mehr weit bis nach Ober-Kainsbach. Bei einer gemütlichen Fahrt konnte die schon eingesetzte Herbstfärbung der Wälder beobachtet und bewundert werden.

Im Gasthaus „Hohenstein“ wurde das vorbestellte Essen zügig serviert und der gemütliche Teil konnte beginnen. Ein Alleinunterhalter sorgte mit seiner Musik für gute Stimmung. Auch die Gelegenheit zum Tanz wurde fleißig genutzt und bei Stimmungsliedern wurde mitgesungen und geschunkelt. Auch die Gelegenheit sich mit seinen Nachbarn ausgiebig auszutauschen wurde fleißig genutzt.

Um 21.00 Uhr wurde die Heimfahrt angetreten und um 22.00 Uhr fand trotz wechselhaftem Wetter ein schöner und unterhaltsamer Herbstausflug sein Ende.

 

SPD-Senioren verbrachten wiederum 5 Tage im Ötztal

Neue Ziele wurden erwandert oder angefahren

Nun schon zum 6. Male unternahmen die SPD-Senioren aus Weiterstadt eine 5-Tage-Fahrt. Ziel war wiederum das Ötztal. Auch das Hotel war wieder das beliebte Haus „Bergwelt“. Die Hinfahrt ging wie stets reibungslos von statten, so dass schon am frühen Nachmittag die 3000er Gipfel die Weiterstädter begrüßten. Nachdem die Zimmer bezogen waren, wurde bis zum Abendessen entweder das Hallenbad genutzt oder Fragen der neuen Mitfahrer beantwortet.

Das Ziel am nächsten Tag war die Gampe-Thaya, eine Hütte in Hochsölden, die eigentlich jeder Alpin-Skifahrer kennt. Sie ist in der Innenausstattung das urigste, was das Ötztal zu bieten hat. Am Nachmittag ging es dann zurück ins Hotel. Hallenbad, Sauna oder relaxen auf der Hotelterrasse und schon war es Zeit zum Abendessen. Mit Vorträgen und Gesang (Weiterstädter und Gräfenhäuser Heimatlieder waren auch dabei) verging der Abend wie im Fluge.

Der Tag 3 hatte schon zum Frühstück eine Überraschung bereit, jedem wurde ein Glas Sekt gereicht. Die Frage: „Wer, wie, warum“ wurde von der Reiseleitung beantwortet: Ein Gast ist wieder ein Jahr älter geworden. An diesem Tag ging die Fahrt mit dem Bus bis Oetz. Hier stiegen alle in die Acherkogel-Gondelbahn und hoch ging es auf 2020 m. Der Hüttenwirt auf der Kühtaile-Alm, Manfred Schöpf, holte höchstpersönlich die ältesten Gipfelstürmer (zwischen 80 + 92 Jahren) ab. Auch bei ihm hatte sich herumgesprochen, dass ein Geburtstagskind unter den Gästen weilte. Er begrüßte alle mit einem Schnapserl. Bei bestem Wetter konnte ein Panorama betrachtet werden, das bei vielen einen unvergesslichen Eindruck hinterließ. Viel zu schnell ging auch dieser Tag vorbei. Nach der Rückfahrt mit der Gondelbahn bestand noch die Möglichkeit, Souveniers und Andenken zu erstehen. Bis zum Abendessen war das übliche (Hallenbad, Sauna oder relaxen) angesagt. Und dann war es soweit: Alleinunterhalter Rudi spielte auf! Jeder war gefragt: Was mögen Sie mitsingen oder hören – und wie fast immer, der Abend verging zu schnell.

Der 4. Tag stand unter dem Zeichen „Hochsommer“. Als Ziel war die Vordere Sulztalalm vorgesehen. Zunächst ging die Fahrt mit dem Reisebus nach Gries hoch, das in einem Seitental des Ötztals liegt. Von dort aus ging es weiter hoch, wer wollte mit dem Bergtaxi zur Alm, oder wer einmal eine Strecke (1 gute Stunde zu Fuß) laufen wollte, gewandert zur Vorderen Sulztalalm. Die Unermüdlichen konnten dann diese herrliche Gegend erkunden. Die Alpenrosen und der Enzian waren voll erblüht. Nach einer guten Brotzeit gings zurück ins Hotel. Als das Abendessen und das Weltmeister-Fußballspiel Deutschland : USA vorbei war, spielte die Volksmusikerin Leni mit einem neuen Partner zum „Hüttenabend im Hotel“ auf. Die Heimreise stand dann am nächsten Tag auf dem Programm. Hier konnte unser Busfahrer wieder sein ganzes Können am Steuer zeigen. Alle Mitfahrer bedankten sich herzlich bei ihm als am späten Nachmittag die erlebnisreichen Tage zu Ende waren.

 

SPD-Senioren besuchen Käserei Hüttental

Die Besichtigung der Käserei in Hüttenthal stand für den Monat Mai auf dem Programm der SPD-Senioren aus Weiterstadt. Schon die Hinfahrt war durch das herrliche Wetter ein Erlebnis für sich. Die Fahrt ging ab Heppenheim quer durch den Odenwald zuerst in das Weschnitztal und weiter über die Wegscheide nach Hüttenthal. Hier ist die Käserei – seit 1914 im Privatbesitz – zu Hause. Es wird ausschließlich Milch von den umliegenden Milchbauernhöfen zu Spezialitäten verarbeitet.

Nach der Begrüßung mussten die Senioren, ehe sie die Betriebsbesichtigung antraten, Schutzkleidung anlegen. Nachdem Haube, Mantel und Überschuhe angezogen waren, ging es durch ein Desinfektions-Schuhbad in die Betriebsräume. Damit der übliche Einführungsvortrag nicht zu theoretisch wurde, durften aus der Käserei Hüttenthaler, Mossauthaler, Kräuter-Zickli, Nibelungen-Käse und die besondere Spezialität, der Hüttenthaler Frühstückskäse gekostet werden. Beim Vortrag erfuhren die Senioren, dass die Rohmilch nur von Kühen aus der Region verwendet wird, die über Sommer auf der Weide leben.

Trotz der zum großen Teil unter Verschluss ablaufenden Verarbeitung ist in solch einem kleinen Betrieb auch viel Handarbeit gefragt, so dass man fast von einem Handwerksbetrieb sprechen kann. Die wichtigsten Helfer bei der Käseherstellung aber sind Lab, Bakterien und die richtige Verarbeitungstemperatur, Sauberkeit und Geduld. Dass in einer Molkerei angenehm warme Temperaturen herrschen, konnten die Besucherunter ihrer Schutzkleidung feststellen. Nach der Besichtigung des Betriebes wurde die Möglichkeit reichlich genutzt, im angeschlossenen Laden einzukaufen. Ein Beweis dafür, dass die Kostproben eine hervorragende Qualität hatten.

Im Anschluss daran ging es nur ein paar Kilometer weiter nach Unter-Mossau in die Daums-Mühle. Unter dem Motto: Hören, Sehen, Fühlen und Riechen ist hier auch ein Erlebnisgarten für Gäste eingerichtet. Leider konnte durch Regenschauer dieses Erlebnis nicht genutzt werden. Zur Heimreise gab es dann wieder schönstes Reisewetter, und froh gelaunt ging es nach Weiterstadt in die einzelnen Stadtteile zurück.

 

 

Osterfahrt der SPD-Senioren am 16.April 2014

Am Mittwoch vor Ostern hatte der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt zu seiner traditionellen Osterfahrt eingeladen. Mit 4 Bussen startete die Fahrt Richtung Büttelborn und weiter auf der Autobahn nach Wiesbaden. Ab hier ging es auf Bundesstraßen und durch viel Wald bergauf über Taunusstein nach Bad Schwalbach. Auf der Bäderstraße führte die Reise weiter über die Taunushöhen nach Nassau. Bei allerschönstem Frühlingswetter konnten die Senioren die wunderschönen Ausblicke über den Taunus in aller Ruhe genießen. Nachdem die Lahn überquert war und einer kurzen Fahrt entlang dem Fluss, wurde in ein Seitental abgebogen und nach wenigen Kilometern der Erholungsort Weinähr erreicht.

Im Landhotel und Weinhaus Treis wurde das vorbestellte Mittagessen zügig serviert, sodass noch genügend Zeit blieb den Ort zu erkunden. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist das im Jahr 1571 in Fachwerk errichtete Rathaus. Wie stark ein kleiner Bach in einem engen Tal anschwellen kann, zeigt die in ca. 2 Meter Höhe am Rathaus angebrachte Hochwassermarke aus dem Jahr 1909. Die an steilen Hängen angelegten alten Weinberge bestätigen woher der Ort einen Teil seines Namens hat.

Die Weiterfahrt ging zunächst durch das wildromantische Gelbach Tal auf die Höhen des Westerwaldes und dann weiter nach Limburg. Während einer längeren Pause war genügend Zeit für einen Besuch im Dom, einen Blick auf die in letzter Zeit viel diskutierte Bischofs Residenz zu werfen, oder die vielen schönen Fachwerkhäuser zu bewundern. Ebenso wurde natürlich die Möglichkeit genutzt im Freien ein Bier, einen Wein, einen Kaffee oder ein Eis zu genießen.

Auf der Heimfahrt über die Autobahn zeigten die vielen blühenden Rapsfelder welche Bedeutung diese Ölfrucht heute für die Landwirtschaft hat. Mit ihren großen gelben Flächen bringt sie aber auch im Frühjahr viel Farbe und Abwechslung in die Landschaft.

Um 18.00 Uhr fand für die Senioren eine wunderschöne Frühlingsfahrt in Weiterstadt ihr Ende.

gb

 

 

Frühlingsfahrt der SPD-Senioren am 20.März 2014

Der SPD-Senioren-Freundeskreis-Weiterstadt hatte zu einer Frühlingsfahrt eingeladen. Bei allerschönstem Frühlingswetter führte die Fahrt zunächst bis Weinheim, und durch den fast 3 Kilometer langen Saukopftunnel wurde das Weschnitztal erreicht. Über eine schmale Straße ging es Bergauf nach Hornbach, einem Ortsteil von Birkenau. Hier wurden die Senioren bereits im Café Orchidee erwartet.

Das Besondere an diesem Café ist, dass die Gäste Kaffee und Kuchen einem Gewächshaus zwischen vielen blühenden Pflanzen genießen können.

In einem Vortrag konnten die Senioren erfahren, dass es auf der Erde ca. 30.000 verschiedene Orchideen gibt, eine Samenkapsel 11/2 Jahre zum reifen braucht und von der Saat bis zur blühenden Orchidee 5 – 7 Jahre vergehen. Als günstigster Standort zu Hause wird empfohlen die Mittagssonne zu meiden und ein ein Ost- oder Westfenster zu bevorzugen. Für eine Gießempfehlung gilt: Durchdringend zu wässern aber auch das überschüssige Wasser aus dem Übertopf zu entfernen.

Von vielen Senioren wurde auch die Möglichkeit genutzt, einen Blumengruß mit nach Hause zu nehmen.

Zur gemütlichen Rückfahrt wurde die Bergstraße benutzt und so konnten die Fahrtteilnehmer die vielen blühende Obst- und Ziergehölze in Ruhe aus dem Bus bewundern.

Ein wunderschöner Nachmittag bei herrlichstem Frühlingswetter wurde um 18.00 Uhr in Weiterstadt beendet.

gb

 

 

Kräppel - Nachmittag der Weiterstädter SPD-Senioren am 27.Februar 2014

„Vergesst die Alltagssorgen: Freut Euch gemeinsam des Lebens. Unter diesem Motto begrüßte Werner Thalheimer, der Sprecher des SPD – Senioren – Freundeskreises Weiterstadt, die bunt gekleideten und froh gestimmten Gäste im gut besetzten Saal des Bürgerhauses in Weiterstadt zum traditionellen Kräppel - Kaffee. Begrüßen konnte er auch eine große Anzahl von Ehrengästen. Gekommen waren unter anderen die Staatssekretärin und Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypris, die Landtagsabgeordnete Heike Hofmann, die Kreistags - Vorsitzende Dagmar Wucherpfennig, die erste Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück und Bürgermeister Ralf Möller.

In ihrem Grußwort gab Brigitte Zypris einen kurzen Bericht über die neuesten Ereignisse in Berlin. Heike Hofmann war als Hexe erschienen und berichtete in launigen und gereimten Versen über die Entwicklung seit der Wahl in Wiesbaden. Als Musketier war Rosemarie Lück erschienen. In ihrer Büttenrede zeigte sie auf, was einem beim alt werden so alles passieren kann, aber sie hatte auch als Kehrreim den guten Rat dabei „Mensch stell dich doch darauf ein“. Ralf Möller hatte zum Gruß zwei skurile  Kurzgeschichten mitgebracht.

Nach dem gemeinsamen Kräppel – Kaffee führte, wie seit vielen Jahren, Heiner Freitag gekonnt und mit viel Humor durch das bunte und unterhaltsame Programm. Eröffnet wurde dieses von Elisabeth Baltzer. Als Frau hat sie sich über viele Dinge Gedanken gemacht, angefangen von der Frauenquote, über die Rente, die Finanzen, die allgegenwärtige Reklame und aktuell, bis zum ADAC. Sie hatte aber auch den guten Rat dabei, als Frau das Zepter nicht allzu streng zu führen.

Einer der Höhepunkte war der Auftritt der Spargelfinken. Unter dem Motto „esse trinke, singe“ sangen sie aus ihrem reichhaltigem Repertoire entsprechende Lieder. Bedankt wurden sie mit stehendem Applaus und mussten natürlich eine Zugabe geben.

Für seinen Garde –Tanz erhielt das Tanzpaar Laura Schwab und Luke Bormet vom KV Weiterstadt viel Beifall und bedankten sich ebenso mit einer Zugabe. Renate Rothermel hatte zusammengetragen was ein Rentner alles hat und was er alles machen muss und aus diesem Grund keine Zeit mehr hat.

In ihrem Liedbeitrag stellten Ruth Wille, Helga Uhrig und Else Herzberger fest, dass es keinen Sinn hat eine alte Jungfer zu bleiben, sondern dass es besser ist sich einen Mann zu suchen. Ein Besuch im Schwitzkasten bei 80 Grad, auf der Rüttelmaschine, Rizinus Oel alles hat nicht zur gewünschten Gewichtsabnahme geführt und aus diesem Grund hat Stefanie Naas festgestellt, dass es doch besser ist seine Pfunde und die entsprechende Figur zu behalten. Christa Danz war auf der Suche nach einem Mann. Auf Grund der hohen Ansprüche war es jedoch schwierig zum Erfolg zu kommen. Im Zwiegespräch mit ihrer Puppe „Dodie“ musste die Babett aus Weiterstadt, Else Herzberger, viele Missverständnisse und Ungereimtheiten aufklären. Zum Abschluss des Programms brachte der Seniorenchor unter der Leitung von Else Herzberger Stimmungslieder und im Saal wurde hierzu fleißig mitgesungen.

Für die musikalisch Begleitung und Stimmungsmusik zum schunkeln und mitsingen sorgte Edgar Schimpf.

Gut gelaunt und gut gestärkt mit „Weck, Worscht und Woi“ konnten die Senioren nach einem fröhlichen und unterhaltsamen Nachmittag den Heimweg antreten.

gb

 

Weihnachtsfeier der Weiterstädter SPD-Senioren am 05.12.2013

Wie es bereits seit vielen Jahren schon Tradition ist, hat auch in diesem Jahr der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt in der Nikolauswoche zu seiner Weihnachtsfeier in das Bürgerhaus in Weiterstadt eingeladen. Fleißige Helfer hatten in kurzer Zeit den Saal hergerichtet, Tische und Stühle aufgestellt und mit Tannengrün und Kerzen festlich geschmückt. Nach der Begrüßung und dem Totengedenken gab der Vorsitzende, Werner Thalheimer, einen kurzen Überblick über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Er erinnerte an die schönen Ausflugsfahrten und die geselligen Stunden, welche in diesem Kreis verbracht wurden. Begrüßen konnte er auch eine große Anzahl von Ehrengästen. Unter Ihnen die Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypris, Bürgermeister Peter Rohrbach, die Landtagsabgeordnete Heike Hofmann, den zukünftigen Bürgermeister Ralf Möller, Pfarrer Eckert-Heckelmann und den ehemaligen Landrat Alfred Jakoubek.

Ralf Möller bedankte sich bei den Senioren für sein gutes Wahlergebnis und hatte als Dankeschön neben einer Geschichte über das vorweihnachtliche Tannenwispern im Wald eine Einstieghilfe, welche bei Omnibusfahrten der Senioren zum Einsatz kommen soll, mitgebracht. Heike Hofmann war als Nikolaus gekommen und hatte dazu ein passendes Gedicht dabei. Auch sie bedankte sich bei den Senioren, dass sie wieder direkt in den Landtag gewählt wurde. Die Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypris gab einen Überblick über den derzeitigen Stand der Koalitionsverhandlungen in Berlin, und warb bei den anwesenden Parteimitgliedern für dessen Annahme beim  Mitgliederentscheid.

Das vorweihnachtliche Programm wurde vom Kinderchor der benachbarten Carl-Ulrich-Schule eröffnet. Die Schulkinder gaben ein kleines Konzert mit bekannten Weihnachtsliedern und hatten dazu auch Tanz und Rhythmus einstudiert. Für den großen Beifall bedankten sie sich mit einer Zugabe.

Margarete Götze erzählte von einer Jugenderinnerung in der ein leibhaftiger Nikolaus vorgab die Puppenküche selbst gebastelt zu haben, sie es aus eigener Beobachtung aber doch besser wusste, dass ihr Vater  diese zusammengeschreinert und angemalt hatte.

Christa Danz hatte eine Schulgeschichte mitgebracht in der aufgezeigt wurde, dass es sinnvoll ist, einander zu gedenken bevor es zu spät ist.

Ein immer wieder gern gesehener Gast bei den SPD-Senioren ist der Seniorenchor unter Leitung von Else Herzberger. In zwei Auftritten brachten Sie viele bekannte Weihnachtslieder zu Gehör und animierten auch wiederholt die Seniorinnen und Senioren zum spontanen mitsingen. Mit großem Beifall wurden sie für Ihre Darbietungen belohnt.

In seinem Gedicht bedankte sich der Nikolaus, Dieter Schmidt, beim Vorstand und seinen Helfern für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Den Senioren empfahl er füreinander da zu sein und gutes nicht nur zu wollen sondern es auch zu Tun.

Für gute musikalische Begleitung war wieder „Petzi“ zuständig.

Nach dem Abendessen und dem gemeinsam gesungenen Lied „O` du fröhliche“ gab es noch eine liebevoll gepackte Weihnachtstüte mit auf den Heimweg.

gb

 

SPD-Senioren zu Gast bei Kreisfest in Spachbrücken am 2 November 2013

Die AG 60plus SPD im Unterbezirk Darmstadt-Dieburg hatte zu ihrem Kreisfest in diesem Jahr in die Mehrzweckhalle nach Spachbrücken eingeladen. Mit einem voll besetzten Bus war auch eine größere Delegation aus Weiterstadt angereist.

Der Vorsitzende der AG 60 plus im Landkreis, Axel Mönch, freute sich, dass ca. 400 Seniorinnen und Senioren der Einladung gefolgt sind. Begrüßen konnte er auch eine große Anzahl von Ehrengästen. Unter anderen waren dies die erste Kreistagsvorsitzende Dagmar Wucherpfennig, die Bundestagsabgeordneten Brigitte Zypris und Dr. Jens Zimmermann, die Landtagsabgeordnete Heike Hofmann, die erste Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück, Bürgermeister Karl Hartmann, Altlandrat Alfred Jakoubek und den Festredner und ehemaligen Parteivorsitzenden Franz Müntefering.

In seiner Festrede schilderte Franz Müntefering  die Lebensumstände in der Bevölkerung welche 1813 zur Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, dem Vorläufer der SPD, geführt haben. Große Ziele waren die Einführung des allgemeinen Wahlrechts und die Gleichstellung von Mann und Frau. Hierfür mussten viele Jahrzehnte gekämpft werden.

In ihrer wechselvollen Geschichte hatte die SPD immer Visionen und Ziele für die es sich einzusetzen lohnte, aber auch zu der jeweils aktuell erforderlichen Realität wurden immer wieder die entsprechenden Antworten und Lösungen gesucht. Dabei stand der Grundgedanke der Solidarität immer im Mittelpunkt. Für die Zukunft sind Ziele für die es einzutreten gilt, der weitere Ausbau zu einem geeinten und handlungsfähigen Europa und die Herausforderungen welche die veränderten Bevölkerungsstrukturen mit sich bringen.

Gemeinsam mit dem Kreisfest der Senioren wurde auch das 110 jährige Bestehen des Ortsvereins Reinheim begangen. Aus diesem Anlass konnten Franz Müntefering, der UB Vorsitzende Patrik Koch und der Ortsvereinsvorsitzende Jörg Rupp die verdienten Genossen Richard Mahr und Willi Kirchner für über 50 jährige Treue zur SPD und langjährige Parteiarbeit mit der Willy Brandt Medaille auszeichnen.

Im Unterhaltungsprogramm hatte „Herta Wacker“ aus Brensbach ein speziell auf die SPD zugeschnittenes und ganz auf den Tag abgestimmtes Programm mitgebracht, Bei Franz Müntefering hat sie zum Beispiel festgestellt dass er im Gegensatz zu vor ein paar Jahren keinen roten Schal mehr trägt. Die Bauchtanzgruppe Saraab aus Georgenhausen brachte den Orient auf die Bühne, Bodenständigen Volkstanz zeigte die Landjugend aus Groß-Bieberau. Beide Gruppen erhielten viel Beifall und bedankten sich mit einer Zugabe. Musikalisch hervorragend umrahmt wurde die gesamte Veranstaltung von den“SAALdudlern“.

Hervorragend bewirtet wurden die Senioren von den Jusos aus Reinheim.

gb

 

SPD-Senioren bereisten Weltkulturerbe mit Bus und Schiff am 26.09.2013

Für eine große Tagestour hatte der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt seine Mitglieder und Freunde eingeladen. Mit Bus und Schiff sollte das Weltkulturerbe Mittelrheintal bereist werden.

Mit 4 Bussen ging es zunächst über die Autobahn nach Bingen. Von hier aus ging es dem Rhein entlang über die Bundesstraße weiter bis St, Goar. Hier wartete bereits das MS Franconia auf die Senioren aus Weiterstadt. Der Umstieg vom Bus aufs Schiff dauerte nur kurze Zeit und der Fahrt rheinabwärts stand nichts mehr im Wege.

Der Vorsitzende des SPD-Senioren-Freundeskreis-Weiterstadt, Werner Thalheimer, konnte neben einer größeren Delegation von SPD Senioren aus Pfungstadt auch die wieder direkt gewählte Landtagsabgeordnete Heike Hofmann begrüßen. Sie ist auf den Schifffahrten der SPD Senioren seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast.

Während der Fahrt gab es von der  Schiffsleitung immer wieder Hinweise auf die schönen Städte und Burgen an Land. In Koblenz drehte das Schiff zur Rückreise. Hier hatte man einen besonders schönen Blick auf das Deutsche Eck mit der Moselmündung, die Festung Ehrenbreitstein und auch die Gondelbahn, welche für die Bundesgartenschau errichtet wurde.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen an Bord gab es in Boppard einen Halt für einen Landgang. Leider konnte zu der vorgesehenen Zeit die Reise auf dem Wasser nicht mehr fortgesetzt werden, da das Schiff einen Maschinenschaden hatte. Die Wartezeit auf die Busse wurde aber durch den mitgereisten Alleinunterhalter gut überbrückt und es herrschte weiterhin eine gute und fröhliche Stimmung bei den Senioren. Um 20.00 Uhr ging eine lange, aber trotz der Verzögerung, schöne Fahrt in Weiterstadt zu Ende.

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SPD-Senioren feiern 35 Jahre

Der SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt besteht in diesem Jahr 35 Jahre. Dieses Jubiläum und drei bevorstehende Wahlen gaben den Anlass in diesem Jahr einmal zu einem „Bunten Nachmittag“ in das Bürgerhaus in Weiterstadt einzuladen. Der Vorsitzende, Werner Thalheimer, zeigte sich erfreut, dass er ca. 400 Seniorinnen und Senioren begrüßen konnte. Unter der Moderation von Alexander Koch, dem Vorsitzenden der Weiterstädter SPD gab es zunächst eine Gesprächsrunde mit Brigitte Zypris und Heike Hofmann den beiden Abgeordneten und Kandidatinnen für die Bundetags- bzw. Landtagswahl. Brigitte Zypris sieht als dringende  Aufgaben im Bund die Durchsetzung von Mindestlöhnen, die Rücknahme des Betreuungsgeldes und Verbesserungen im Verbraucherschutz. Heike Hofmann möchte sich in Wiesbaden dafür einsetzen, dass G9 wieder eingeführt wird. Auch bei den Mietpreisen und im Opferschutz sieht sie Handlungsbedarf. Ralf Möller der Bürgermeister Kandidat von Weiterstadt berichtete über die Resonanz welche er bei seinen zahlreichen Hausbesuchen erfahren hat. Auch mögliche Entwicklungen in Weiterstadt stellte er in seinem Referat vor. Zum Abschluss forderte er die Senioren auf am 18. August und 22. September zur Wahl zu gehen und von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Als Gratulanten waren gekommen, die Kreistags Vorsitzende Dagmar Wucherpfennig, Landrat Klaus Peter Schellhaas, die 1. Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück und der Generalsekretär der Hessischen SPD Michael Roth.

In seiner Laudatio würdigte Alexander Koch die Arbeit der 3 Vorsitzenden. Beginnend bei dem Gründer Adam Danz über Erwin Engroff bis aktuell zu Werner Thalheimer. Sie waren die wesentlichen Initiatoren für die umfang reichen Initiativen welche den Senioren in den vergangenen Jahren angeboten wurden. Gedankt wurde auch den zahlreichen Helfern und den Vertrauensleuten die immer zur Stelle waren wenn sie gebraucht wurden. Auch den SPD Frauen wurde für die Bewirtung bei den Saalveranstaltungen über die vielen Jahre gedankt. Ohne gemeinsame Arbeit kann eine solche Gemeinschaft auf Dauer nicht bestehen.

Im Unterhaltungsprogramm stellte sich der Klavierlehrer Udo Stefan Linke vor. Er hatte seine Schülerin (Heike Hofmann) mitgebracht. Beide trugen ein neu gedichtetes Mottolied für die Senioren vor.

Großen Beifall erhielten die Spargelfinken für ihr Konzert. Es ist immer wieder ein Genuss einem Männerchor zu zuhören. Für den Beifall bedankten sich die Spargelfinken mit zwei Zugaben.

Eine Frauengruppe holte Ralf Möller auf die Bühne. In einem Sketsch lobten preisten und dankten sie ihm so lange bis er nicht mehr anders konnte und ihnen eine Runde Sekt spendierte.

In gewohnt guter Weise sorgte der Alleinunterhalter Pezzi für musikalische Begleitung.

Für die Senioren war es ein gelungener Nachmittag mit Unterhaltung und Information.

Heike Hofmann, Alexander Koch und Brigitte Zypris

 

SPD-Senioren in den Ötztaler Bergen

Es ist schon fast zur Tradition geworden für die SPD-Senioren; denn nun schon zum fünften Male fuhren sie ins Ötztal, um wieder ein paar schöne Tage miteinander zu verbringen. Etwas bange waren alle, denn fast jeder machte sich Gedanken: Wie wird das Wetter sein das uns begleitet und im Ötztal erwartet? Aber schon bei der Abfahrt kam bei den 50 Teilnehmern die Hoffnung auf, es würde schön werden! Und es wurde im Laufe des Tages immer besser. Ohne irgendeinen Stau verlief die Fahrt. Reibungslos ging es über den Fernpass, durch Imst und hinein ins Ötztal. Bei klarer Sicht konnten ringsum die 3000er Gipfel ihren Eindruck hinterlassen.

Es kam das Hotel Bergwelt in Sicht. Die Neugier war groß, denn der Umbau des Hauses war gerade fertig, und die Senioren kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus. Alle Zimmer des Hotels waren groß und geräumig geworden, und die Weiterstädter SPD-Senioren waren die ersten Gäste im „neuen“ Haus. Nach dem Abendessen konnte der 1. Tag gemütlich ausklingen.

Gespannt waren alle, was die erste Hütte am nächsten Tag bieten würde; denn die Reiseleiter Werner und Christel hatten immer von dieser Alm geschwärmt. Sie hatten nicht übertrieben, diese fast 1500 m hoch gelegene Alm ist so gut platziert, dass man den ganzen Tag die Aussicht auf den Kranz von Bergen genießen kann. Die Fahrt ging dabei mit dem Reisebus hoch nach Niederthai. Auf halber Höhe stieg eine kleinere Gruppe der Senioren aus, um zu Fuß über Stock und Stein durch Klettergärten das Ziel zu erreichen. Kleine Bergbusse beförderten die anderen zur Hütte. Bei herrlichstem Bergwetter erwartete der Hüttenwirt die Weiterstädter und hatte eine Grillstation eingerichtet, um alle zu versorgen. Nach gemütlicher Rückkehr ins Hotel gab es am Abend dann Blitz und Donner. Da das für den nächsten Tag geplante Ziel, der zum Hotel gehörende Winkelbergsee ein Ruhetag sein sollte, wurde nun von der Reiseleitung beschlossen, es gibt eine Fahrt nach Längenfeld und mittags eine Tour nach Ötz. Abends wurde ein großes Bauernbuffet serviert. Danach spielte der Alleinunterhalter Rudi zum Tanz auf. Aber auch das Weiterstädter Sängerpaar „Walter und Peter“ sorgten mit ihren Gesangseinlagen für richtige Hochstimmung.

Am 4. Ötztaltag stand die 1600 m hoch gelegene Wurzbergalm als Ziel auf dem Programm. Auch hier war nach kurzer Zeit der Nebel weg und bei Kaiserwetter und einem guten Mittagessen wurde das bekannte Gesangsduo „Leni und Werner“ erwartet. Mit Folklore und Schlagern animierte das aus den Medien bekannte Duo die Senioren mitzusingen, so dass dieser Tag viel zu schnell verging. Am 5. Tag stand leider die Rückreise auf dem Programm. Jeder trat ihn mit etwas Wehmut an, denn es waren herrliche Tage, die die Mitfahrer verbracht hatten. Die Organisatoren Werner und Christel betonten, dass es auch dieses Mal Spaß gemacht hatte, eine lustige Teilnehmerschar betreuen zu können. Sie bedankten sich beim Busfahrer Salih, den auf der Straße nichts erschüttern konnte, und erlebnisreiche Tage gingen zu Ende.

 

 

Traditionelle Kaffeefahrt der SPD-Senioren

Einen wunderschönen Nachmittag verbrachten die Weiterstädter Senioren in Eltville. Sah es morgens noch so aus, als fiel diese Fahrt ins Wasser, so war es dann ab mittags ein sogen. „Kaiserwetter“: Sonnenschein erwartete die Senioren in der Wein-, Sekt- und Rosenstadt Eltville. Die Café-Konditorei Frankenbach erwartete die Weitestädter. Seit über 60 Jahren werden dort Gäste im klassischen Kaffeehaus-Stil empfangen. Einflüsse aus der Schweiz und aus Frankreich werden in den Torten, Kuchen und süßen Spezialitäten mit Liebe zum Detail verarbeitet.

Danach war Freizeit für alle angesagt. Das erste Ziel war für die meisten Senioren die Kurfürstliche Burg mit ihrem bekannten Rosengarten. Da Eltville sein Sekt- und Rosenfest gerade beendet hatte, war alles noch von herrlich blühenden Rosen regelrecht überfüllt. Ein weiteres Ziel war die Burg Crass als ältestes Bauwerk der Stadt. Beeindruckend auch der Marktplatz mit dem Stadtbrunnen und die mittelalterlichen Gassen mit fachwerkgeschmückten Bürgerhäusern. Wer es etwas gemütlicher angehen ließ, beobachtete bei einem Gläschen Wein von der Rheinterrasse des Restaurants der Burg Crass den Verkehr auf dem Rhein.

Als es dann am frühen Abend auf den Heimweg ging, waren alle begeistert von den Erlebnissen dieses wunderschönen Tages mit dem die „Wetterpessimisten“ eigentlich nicht gerechnet hatten. 

W T

 

 

SPD-Senioren besuchen eine Ziegenfarm am 17.Mai 2013

Was kann man auf einer Ziegenfarm erwarten? Mit dieser Frage im Hinterkopf startete ein voll besetzter Bus des SPD-Senioren- Freundeskreis Weiterstadt in den Odenwald. Die Fahrt ging zunächst über die Autobahn bis Weinheim und Birkenau. Von hier ging es auf enger Straße den Berg hinauf zu den Odenwald Höhen nach Löhrbach. Im Gewölbe-Keller auf dem Auentalhof, in welchem in früheren Zeiten Kartoffeln und Rüben gelagert wurden, war für die Senioren bereits eingedeckt.

Der “Ziegenbauer“ Dittrich stellte zunächst seinen Betrieb vor, der mit 100 Hektar Grünland 240 Ziegen und 70 Rinder mit Futter versorgt. Die Ziegen liefern pro Tag 500 bis 600 Liter Milch welche in der Molkerei in Hüttenthal zu Käse und Butter verarbeitet wird. Anschließend gab es eine Käseprobe mit verschiedenen Käsesorten aus Kuh- und Ziegenmilch. mit Erstaunen wurde festgestellt, dass, der vielen Teilnehmer aus ihrer Kindheit bekannte “Bockgeschmack“ fehlte. Die Erklärung hierfür ist ein saubere Tierhaltung sowie gutes Futter und dass nur mit der Melkmaschine gemolken und auf ein sauberes Euter geachtet wird.

Zwischen den einzelnen Käseproben durften die Senioren erleben wie im Schnelldurchgang aus Kuhmilch Quark wurde. Ermöglicht wurde dies durch eine vielfache Zugabe von Lab. Der so gewonnene Frischkäse durfte natürlich mit nach Hause genommen werden.

Zum Programm gehörte auch ein Besuch im Ziegenstall. Auch hier waren die Senioren überrascht, dass so gut wie keine Geruchsbelästigung zu verzeichnen war. Auch die zufällige Geburt eines Zickleins konnten die Besucher miterleben.

Die Möglichkeit im Hofladen einzukaufen wurde natürlich fleißig genutzt.

Mit vielen neuen Eindrücken wurde die Heimfahrt wieder angetreten.

gb

 

Osterfahrt der SPD-Senioren Weiterstadt am 27.März 2013

Nach dem langen und trüben Winter gab es für die Osterfahrt des SPD-Senioren-Freundeskreis Weiterstadt endlich wieder einmal Sonnenschein. Vier Busse konnten sich gemeinsam auf die Reise nach Fulda begeben. Die Fahrt ging zunächst über die Autobahn nach Frankfurt und Hanau. Weiter ging es zwischen Vogelsberg und Spessart der Kinzig entlang. Bei Neuhof beeindruckte der „Kaliberg“ mit seinem Gipfelkreuz die Senioren. Hier wird natürlich kein Kali sondern nur der Abraum der bei der Kali Gewinnung entsteht gelagert und so entstand eine der größten Deponien in Deutschland und wächst mit jedem Tag weiter. Aus der Ferne grüßte auch die noch schneebedeckte Wasserkuppe, der höchste Berg der Rhön.

Ziel in Fulda war zunächst die Wiesen-Mühle. In einem alten Mühlengebäude sind urige und heimelige Wirtsstuben untergebracht. Neben gutem Essen schmeckte besonders gut das hauseigene Bier. Für einen kleinen Rundgang gab es auch noch genügend Zeit. An der Mühle konnte das größte noch tätige Mühlrad in Europa besichtigt werden. Allerdings wird heute kein Mehl mehr gemahlen, sondern Strom erzeugt. Trotz des schönen Wetters war es aber weiterhin kalt und so zog es die meisten Senioren in den nahen Dom. Dort konnte mit Muse die barocke Pracht und das Bauwerk bewundert werden.

Auf der Rückfahrt gab es noch einen Abstecher in den Spessart nach Bad Orb. Nach dem Besuch im bekannten Kaffee Waldfriede wurde die Gelegenheit wahr genommen einen kleinen Rundgang durch den Tierpark zu machen.

Vor der Weiterfahrt kam auch noch der Osterhase in die Busse und hatte für jeden ein kleines Geschenk mitgebracht. Um 18.30 Uhr fand ein schöner Tag in Weiterstadt sein Ende.

gb